www.frankfurter-boersenbrief.de
51
18
Frankfurter Börsenbrief
 
   
Das Ziel unseres neuen Depots Utility low correlation ist, den maximalen drawdown, egal von welchem Zeitpunkt eines Investments gerechnet wird, auf 15 % zu begrenzen. Wie der Name schon sagt, werden rund 80 % des Depots in Assets investiert, die einen sehr niedrigen Gleichlauf zum Gesamtmarkt, aber trotzdem ansteigenden Winkel aufweisen.

Ziel ist es bei diesem Depot, dass sich der Investor keine Gedanken mehr machen muss, ob ein negativer Einkaufsmanager-Index nun den DAX nach oben oder unten treibt, ob Gewinnwarnungen in China auch europäische Export-Aktien wackeln lassen usw., also eine gewisse Entkoppelung zum täglichen Börsengeschehen. Ein Depot, das auch mal über Monate unbeobachtet gelassen werden kann (bis auf die Änderungen natürlich).

Selbstredend nichts für eingefleischte Börsianer, die mit heißem Herzen dabei sind und aus der Spekulation auch einen gewissen Lustfaktor ziehen. 20 % des Depots können mit ein paar kurzfristigen "drivern" dynamisiert werden, um den Spaß nicht völlig außen vor zu lassen. Grundsätzlich ist aber daran gedacht, bewährte, stetig steigende Assets als Fundament vorzuhalten, natürlich über großzügige Stop-Loss abzusichern, aber grundsätzlich laufen zu lassen. Die Diversifikation soll die Ausschläge gemäß bekannter Modelle der Asset-Allocation bändigen. Wegen dieses entspannten Risikofokusses kann die Performance-Erwartung bei diesem Ansatz auch nicht über die 15-18 % p.a. hinauswachsen..

Noch Fragen? Schicken Sie uns einfach eine E-Mail an [email protected]

---
FRANKFURTER BÖRSENBRIEFE | © Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH, Detmold