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Frankfurter Börsenbrief
 

Frankfurter Börsenbrief vom 23.12.2017/Beispielbrief


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Zur aktuellen Marktlage:

Ein Jahr der politischen Hängepartien einerseits und schulterzuckenden Märkte andererseits geht zu Ende.

Auf den Punkt gebracht: Wir dürfen dankbar auf das Jahr 2017 zurückblicken.
Deutschland:

Bei Fuchs Petrolub schwimmen wir gegen den Strom.

Bei Axel Springer hatten wir erfolgreich den Exit vollzogen.

Was tun bei Hella GmbH & Co. KGaA?

M-u-t bleibt eine kleine, aber sehr feine Spezialität auf dem deutschen Kurszettel.
Hoffnungsträger 2018

Weihnachten steht vor der Tür, das neue Jahr lugt bereits freundlich durch‘s Knopfloch.

Südafrika lechzt nach einem Wechsel im Präsidenten-Amt.

Präsident Zuma wird von Korruptionsvorwürfen erdrückt.

Die Ziele Ramaphosas lassen aufhorchen.

Südafrika bedarf eines Prozesses des Umdenkens.

1,5 Bio. Rand (117 Mrd. Dollar) sollen in Infrastrukturprojekte fließen,

CHILE: Chile hofft mit der Rückkehr von Sebastián Piñera ins Präsidentenamt auf die Wiederbelebung des Aufschwungs.

Er kündigte als erste Maßnahmen Steuersenkungen und Deregulierungen an,

So konnte mit einem Wirtschaftswachstum von durchschnittlich 5,4 % die Arbeitslosigkeit drastisch von 9,8 auf 5,7 %

NEUSEELAND: Der Neuseeland-Dollar vollzieht die Wende.

Mit Wirkung zum nächsten März wurde Adrian Orr zum Zentralbank-Chef berufen.

ITV: Bitte Carolyn McCall nicht vergessen!
Data:

Core 20 Deutschland

Core 20 Global

Derivate
Auf der Schwelle:

Offene Orders Deutschland

Offene Orders International

Offene Orders Hebelprodukte

Offene Order ETF
Dankeschön

Danke!
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