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Frankfurter Börsenbrief
 
 

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INTERNATIONAL
Planfeststellungsverfahren sind für chinesische Ohren ein Fremdwort.


Das Politbüro beschließt und dann wird umgesetzt. Unternehmen wie Shanghai Electric, Dongfang Electric oder Harbin Electric reiben sich bereits die Hände. Der Impuls für die bis 2020 geplanten zusätzlichen 30 GW Kraftwerkskapazitäten für die Einnahmen wird auf 5 bis 10 % geschätzt, bei den Gewinnen bei den 23 neuen Reaktor-Projekten auf + 15 %. Innerhalb der nächsten 36 Monate füllen Orders für rund 100 Mrd. Yuan (15 Mrd. Dollar) zusätzlich die Bücher bei den Lieferanten von Turbinen und anderem Equipment beim Bau der Kernreaktoren. Die drei oben genannten Unternehmen werden zusammen rund 70 % aller für den Bau notwendigen Komponenten bereitstellen. Jeder der Reaktoren kostet ca. 17,5 Mrd. Yuan. Das Equipment der drei steht für 37 % der Baukosten. Die vom US-Konzern konzipierten Meiler des Typs AP1000 werden gegenwärtig noch mit vielen Teilen aus dem Ausland zusammengesetzt. Es steht allerdings zu erwarten, dass Peking auf eine Erhöhung der inländischen Wertschöpfung drängen wird.

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